Elektro 4-Rad · Einstieg
3 Modelle · Elektro
Drei Modelle mit fest zugeordneter Batterie – der wirtschaftliche Einstieg in die Elektro-Vierradklasse.
Verfügbare Modelle
Hubhöhe 3.300 – 5.400 mmbis 33 % FörderungVier Räder bedeuten Standfestigkeit – an der Rampe, auf befestigtem Hof und bei schweren Lasten in der Höhe. Mit Lithium-Ionen-Technik lädt der Vierradstapler in jeder Pause zwischen und arbeitet vor Ort ohne Abgase.

Mast, Hubhöhe und Ausstattung zusammenstellen – Ihr Angebot erhalten Sie in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
3 Modelle · Elektro
Drei Modelle mit fest zugeordneter Batterie – der wirtschaftliche Einstieg in die Elektro-Vierradklasse.
Verfügbare Modelle
Hubhöhe 3.300 – 5.400 mmbis 33 % Förderung6 Modelle · Elektro
Sechs Tragkraftklassen mit 80-V-Lithium-Ionen-Technik – der Allrounder für Halle, Rampe und befestigten Hof.
Verfügbare Modelle
Hubhöhe 3.300 – 7.000 mmbis 33 % Förderung2 Modelle · Elektro
Elektrostapler mit 4,5 und 5 t für den Außeneinsatz – hohe Bodenfreiheit und 153-V-Lithium-Technik.
Verfügbare Modelle
Hubhöhe 3.500 – 7.000 mmbis 33 % Förderung3 Modelle · Elektro
Elektrostapler der 4- bis 5-Tonnen-Klasse mit großer 80-V-Batterie – für schwere Paletten, Getränke und Metall.
Verfügbare Modelle
Hubhöhe 3.500 – 7.000 mmbis 33 % Förderung3 Modelle · Elektro
Die großen Elektrostapler: 7 bis 10 t emissionsfrei – mit Kabine und Zinkenversteller ab Werk.
Verfügbare Modelle
Hubhöhe 3.500 – 7.000 mmbis 33 % FörderungElektro-Vierradstapler verbinden die Stabilität eines klassischen Frontstaplers mit leisem, abgasfreiem Betrieb. Sie sind deshalb die erste Wahl, wenn ein Gerät drinnen und draußen arbeiten soll – und in vielen Betrieben inzwischen der Ersatz für den Diesel.
Wir finden mit Ihnen den passenden Elektro-Vierradstapler – abgestimmt auf Last, Hubhöhe und Einsatzprofil.
Moderne Lithium-Stapler schaffen auch schwere Einsätze, die früher dem Diesel vorbehalten waren. Sie arbeiten leise, ohne Abgase vor Ort und mit wenig Wartung.
Von 1,8 bis 3,8 t reicht die Allround-Baureihe, als Einstieg gibt es drei Modelle mit fester Batteriegröße. Die Outdoor-Ausführung mit 4,5 und 5 t ist für Höfe gebaut, darüber folgen die Klassen 4 bis 5 t und 7 bis 10 t.
Die Nenntragkraft gilt für einen Lastschwerpunkt von 500 mm und geringe Hubhöhe. Mit großer Hubhöhe oder angebautem Zinkenversteller sinkt die nutzbare Tragkraft – das prüfen wir anhand des Traglastdiagramms.
Wie groß die Batterie sein muss, hängt von Schichtdauer, Fahrwegen und Hubarbeit ab. Für den Mehrschichtbetrieb empfehlen wir die größere Batterie mit externem Schnellladegerät.
CPD18, CPD25 und CPD35 mit jeweils einer passenden 80-V-Lithium-Batterie (150, 202 bzw. 230 Ah). Weniger Wahlmöglichkeiten, dafür ein klarer Preis-Leistungs-Fokus.
Für Betriebe mit einer Schicht und überschaubaren Hubhöhen bis gut fünf Meter.
Die Baureihe deckt die häufigsten Einsätze ab: 1,8 und 2,0 t für Palettenware, 2,5 t als Standard im Warenumschlag, 3,0 bis 3,8 t für Baustoffe, Getränke und schwere Gitterboxen.
Masten gibt es als Duplex und Triplex. Die Serienbatterie lädt mit integriertem Ladegerät; die größere Batterie mit externem Schnellladegerät ist für den Mehrschichtbetrieb gedacht.
Die Outdoor-Ausführung ist für Höfe, Lagerplätze und Rampen gebaut, auf denen sonst ein Diesel fährt. Größere Bodenfreiheit und das robuste Fahrwerk kommen mit Gefälle und unebenem Pflaster zurecht.
Die 153-V-Batterie wird über ein externes Ladegerät geladen – planen Sie dafür einen festen Ladeplatz ein.
CPD40, CPD45 und CPD50 arbeiten mit 80-V-Lithium-Batterien von über 500 Ah. Das reicht für lange Schichten mit schweren Lasten, ohne dass Abgase in der Halle entstehen.
Zinkenversteller sind serienmäßig an Bord, weil in dieser Klasse häufig wechselnde Ladungsträger bewegt werden.
Für Stahlhandel, Betonfertigteile und Maschinenbau, wo bisher große Diesel fuhren. Die 80-V-Batterie mit rund 800 Ah liefert die Energie für schwere Hübe über die ganze Schicht.
Kabine und Zinkenversteller gehören zur Serienausstattung.
Als Allrounder für Halle, Rampe und Hof: Be- und Entladen, Regalbedienung bis 7.000 mm und Transporte über das Betriebsgelände. In vielen Betrieben ersetzt er den Verbrenner – leise, ohne Abgase und mit niedrigen Betriebskosten.
In vielen Betrieben ja – vor allem, wenn drinnen und draußen auf befestigten Flächen gearbeitet wird. Für unbefestigtes Gelände oder Einsätze ohne Lademöglichkeit bleibt der Diesel die bessere Wahl.
Ja. Lithium-Batterien lassen sich in jeder Pause zwischenladen, ein Batteriewechsel entfällt. Entscheidend ist die richtige Batteriegröße und ein passendes Ladegerät.
Der Vierradstapler steht stabiler – auf Rampen, im Außenbereich und mit schweren Lasten in der Höhe. Der Dreiradstapler ist wendiger in sehr engen Hallen.
Nicht nur das Gewicht zählt, sondern auch Lastschwerpunkt, Hubhöhe und Anbaugeräte. Ein 2,5-Tonner kann in großer Höhe deutlich weniger heben – wir prüfen das anhand des Traglastdiagramms.
Ja, auf befestigten Flächen. Für Höfe und Lagerplätze gibt es zusätzlich die Outdoor-Ausführung mit 4,5 und 5 t und erhöhter Bodenfreiheit.
Ja. Für 5 t gibt es den CPD50 mit 80-V-Lithium-Batterie und die Outdoor-Ausführung CPD50 Outdoor mit 153-V-Antrieb für Hof und Lagerplatz. Wie viel davon in der Höhe noch nutzbar ist, hängt von Lastschwerpunkt und Mast ab – das prüfen wir am Traglastdiagramm.
Ja: CPD70, CPD85 und CPD100 mit 80-V-Lithium-Batterie (808 Ah) und externem 200-A-Ladegerät. Sie sind für schwere Lasten in Metall-, Beton- und Holzverarbeitung gedacht – überall dort, wo bisher große Diesel fuhren, künftig aber leise und abgasfrei gearbeitet werden soll.
Ja, wenn ein Diesel- oder Gasstapler durch einen rein elektrischen Stapler ersetzt wird: Ein deutschlandweites Förderprogramm bezuschusst den Kauf mit bis zu 33 %. Voraussetzungen sind unter anderem weniger als 50 Beschäftigte, höchstens 10 Mio. € Jahresumsatz oder Bilanzsumme, ein Altgerät seit mindestens fünf Jahren im Unternehmen und der Antrag vor der Bestellung. Den Richtwert zeigen Modellseite und Konfigurator – über den Antrag entscheidet die Förderstelle.